Stellen Sie sich vor, ein Unternehmen verliert durch eine simple Fehlkonfiguration in der Cloud sensible Kundendaten – ein Albtraum, der in der heutigen digitalen Landschaft nur allzu real ist. Mit der rasanten Verbreitung von Container-Technologien und hybriden Cloud-Umgebungen sind die Risiken
Was passiert, wenn eine bahnbrechende Technologie wie der 3-D-Druck in die falschen Hände gerät oder ohne ausreichende Kontrolle eingesetzt wird? Ein tragischer Flugzeugabsturz in den USA, bei dem ein vermeintlich harmloses Ersatzteil fatale Folgen hatte, zeigt, wie dünn die Grenze zwischen
Stellen Sie sich vor, Sie scrollen durch Ihre sozialen Medien und stoßen auf eine Nachricht, die so überzeugend klingt, dass Sie sie ohne Zögern teilen – nur um später zu erfahren, dass sie komplett erfunden war, generiert von einer künstlichen Intelligenz, die darauf ausgelegt ist, Desinformation
Stellen Sie sich vor, Sie loggen sich in Ihr Payback-Konto ein, um Ihre hart verdienten Punkte einzulösen, nur um festzustellen, dass jemand anderes bereits Zugriff darauf hat. In einer Zeit, in der Cyberkriminalität allgegenwärtig ist, sind solche Szenarien keine Seltenheit mehr. Die Sicherheit
Stellen Sie sich vor, ein großes Unternehmen migriert seine gesamte Datenbasis in die Cloud, um Kosten zu sparen und die Effizienz zu steigern – nur um wenige Wochen später festzustellen, dass sensible Kundendaten durch eine simple Fehlkonfiguration öffentlich einsehbar sind. Solche Szenarien sind
Stellen Sie sich eine Welt vor, in der sensible Daten von Behörden und Unternehmen nicht in den Händen globaler Tech-Riesen liegen, sondern sicher in den eigenen vier Wänden – oder besser gesagt, in den eigenen Rechenzentren. In einer Zeit, in der Datenschutz und digitale Unabhängigkeit immer